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Adoptionsgebühr

Wir werden immer wieder angesprochen, warum wir eine Adoptionsgebühr erheben, während es von privat und bei vielen Bauernhöfen in der Umgebung, Kätzchen zu verschenken gibt. Doch muss man hierbei bedenken, dass diese Kätzchen keinerlei Schutzimpfungen besitzen, nicht kastriert und gechipt sind und oftmals auch noch Parasiten wie Würmer und Flöhe mitbringen.
All das sind Kosten, die dann dem zukünftigen Besitzer noch entstehen, und die oftmals über den Betrag, der als Adoptionsgebühr erhoben wird, hinaus gehen.

Alle Katzen, die vermittelt werden, sind bereits geimpft, gechipt, kastriert, entwurmt, entfloht und in der Regel zusätzlich Blut getestet.

Beispiel: Unkosten für eine normale Vermittlung

  • 1. Schutzimpfung (Schnupfen/Seuche/Leukose)
  • 2. Schutzimpfung
  • Tollwutimpfung
  • Identifikationschip
  • Blut-Test (FIV + FeLv)
  • Kastration Kater
  • Kastration Katze

Hinzu kommen die Kosten, die uns die Fluggesellschaften für den Transport berechnen:
Zusätzlich zu diesen Fremdkosten, kostet uns die Versorgung eines Tieres pro Tag etwa einen Euro.

Außerdem soll die Adoptionsgebühr helfen zu vermeiden, dass die Katzen in unseriöse Hände geraten und nicht am Ende z. B. als Schlangenfutter enden.

Ohne die Erhebung einer Adoptionsgebühr können wir keine Tierschutzarbeit leisten. Die jährlich entstehenden Kosten belaufen sich auf mehrere tausend Euro und es ist einfach unmöglich, das alles aus eigener Tasche zu bezahlen. Mittels der Adoptionsgebühr können wir wenigsten die fixen Kosten (Kastration, Impfung, Blut-Test, Wurm- und Flohkuren etc.) abdecken.

Mit der Adoptionsgebühr kann und soll keineswegs Gewinn erzielt werden, doch sie macht es uns überhaupt erst möglich unsere Arbeit fortzuführen.